7 Fragen an… Aljona Savchenko und Bruno Massot

von Lea Nagel und Robin Hofstetter am 5 April 2018 | 0 Kommentare

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Aljona Savchenko und Bruno Massot begeisterten bei der WM und Olympia 2018 mit einer mitreisenden Darbietung.

Aljona Savchenko und Bruno Massot begeisterten bei der Winterolympiade 2018 nicht nur Eiskunstlauf-Fans. Auch Laien wurden durch die Darbietung emotional mitgerissen. In unserer Reihe "7 Fragen an..." schildern uns die Goldmedaillengewinner Eindrücke von Olympia und geben Tipps für junge Talente.  

Was macht für euch einen guten Eisläufer aus?

Ein guter Eisläufer liebt das Eiskunstlaufen und ist bereit, alles dafür zu geben. Es kommt nicht nur auf Kraft, Ausdauer und Technik an, sondern gerade auch Ausdrucksvermögen, Musikalität und künstlerische Fähigkeiten sind gefragt. Nicht umsonst heißt es EisKUNSTlaufen. Besonders diesen Aspekt konnten wir mit unseren Olympiaprogrammen sehr gut umsetzen.

Wie habt Ihr die Spiele und Euren Olympiasieg erlebt?

Die Olympischen Spiele waren für uns ein Traum. Für Aljona ist bei ihrer 5. Olympiateilnahme der größte sportliche Wunsch in Erfüllung gegangen und Bruno hat gleich bei seiner Olympiapremiere Gold gewonnen. Das haben wir uns sehr hart erkämpft und nach dem kleinen Fehler im Kurzprogramm die Kür unseres Lebens gezeigt. Wir sind Deutschland und dem gesamten Team sehr dankbar, die uns auf unserer Reise dorthin unterstützt haben.

Was macht ihr in eurer trainingsfreien Zeit?

Wir genießen beide gerne mal ein paar ruhige Stunden zu Hause im Kreise der Familie. Aljona ist gerne in den sozialen Medien unterwegs und betätigt sich außerdem als Designerin zum Beispiel von Eiskunstlaufkostümen. Bruno ist begeisterter Tennis- und Squashspieler. 

Wie würdet ihr folgenden Satz beenden? „Wenn ich kein Eiskunstläufer geworden wäre, dann wäre ich jetzt…“

Aljona: Darüber habe ich mir keine Gedanken gemacht, da ich von Anfang an immer Eiskunstläuferin werden wollte.

ERIMA ist nun schon eine Weile Ausrüster der DEU – Gibt es einen Artikel, der euch besonders gut gefällt?

Bei dem Training auf und neben dem Eis tragen wir oft die praktische Trainingsjacke mit Kapuze, die uns sehr gut gefällt. 

Lässt sich das ERIMA Unternehmensmotto „Gemeinsam Gewinnen“ auch auf das Paarlaufen auf dem Eis beziehen?

Absolut. Wir sind ein Team, das nur gemeinsam gewinnen kann. Wir verbringen unzählige Stunden gemeinsam im Training und müssen uns nicht nur bei Hebungen und Würfen hundertprozentig auf den Partner verlassen können. Uns als Paar zeichnet besonders aus, dass wir als harmonische Einheit auftreten. Nicht zuletzt das Team hinter uns, also unter anderem unsere Trainer, Choreographen, Ärzte und Physiotherapeuten, hat einen maßgeblichen Anteil an unserem Erfolg.

Was würdet ihr Kindern und Jugendlichen raten, die im Eislaufsport durchstarten wollen?

Liebt, was ihr tut, glaubt an Eure Träume und gebt niemals auf!

Vielen Dank, Aljona und Bruno!

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Das Traum-Duo auf Eis für unser ERIMA-Olympiateam.

 

Wir hoffen, dass euch der Beitrag über unsere Pyeongchang-Helden gefallen hat. Weitere abwechslungsreiche Interviews und viele andere wissenswerte Artikel erreicht ihr über unseren ERIMA-Blog.

Das partnerschaftliche Arbeiten liegt uns bei ERIMA besonders am Herzen, auch im Profibereich. Eine Übersicht über bestehende Partnerschaften findet ihr ebenfalls auf unserer Website, über unsere Sponsoring-Seite.

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