ERIMA goes Rio…und bringt 14 Medaillen mit

von Sarah Thum am 1 September 2016 | 0 Kommentare

Tags: , , , ,

20160814 2
Wolfram und Brigitte Mannherz an der Copacabana.

Ganze 14 Medaillen haben unsere deutschen Olympioniken mit nach Hause gebracht. Damit geht ein Drittel der deutschen Medaillen auf das Konto von ERIMA Athleten – das ist ein historischer Erfolg in unserer Geschichte! Unser Inhaber Wolfram Mannherz hat es sich dabei natürlich nicht nehmen lassen, die Sportler vor Ort zu unterstützen und kräftig anzufeuern. Wie er die Spiele in Rio erlebt hat, erzählt er uns im Interview.

Wolfram, warum war es dir so wichtig, bei den Spielen in Rio live dabei zu sein?

Die Olympischen Spiele sind das Highlight in der Karriere eines Sportlers. Da wollte ich unsere Athleten natürlich auch persönlich anfeuern und ihnen zu ihren Erfolgen gratulieren können. Es ist einfach cool, dass wir sie bei diesem großen Event mit unserer Wettkampfbekleidung begleiten können.

Warst du dort alleine unterwegs?

Nein, ich war mit meiner Frau Brigitte und der ERIMA Produktchefin Yvonne bei den Spielen. Außerdem war das Team Österreich als offizieller Ausrüster des österreichischen olympischen Komitees natürlich vor Ort. Es ist nicht nur toll, dass wir Olympia so hautnah miterleben konnten, sondern es ist auch eine super Möglichkeit, mit den Sportlern einmal persönlich zu sprechen, Feedback zur Ausrüstung zu bekommen und zu erfahren, was sie sich von uns wünschen. Diese Nähe und den offenen Dialog schätze ich sehr! Wir wollen die Sportler schließlich bestmöglich unterstützen.

Wolfram Brigitte Mannherz Rio

 

Welche Athletin oder welcher Athlet hat dir denn am meisten imponiert?

Das kann ich gar nicht sagen – jeder unserer Sportler hat eine eigene, faszinierende Geschichte und gerade das macht es ja auch so spannend! Fabian Hambüchen hat seine internationale Karriere mit einem richtigen Kracher beendet. Lisa Unruh hat ganz überraschend Silber geholt und sich gegen richtig starke Konkurrentinnen durchgesetzt – das war genauso beeindruckend. Und Sebastian Brendel hat sich bravourös Doppel-Gold gesichert. Alle haben Sensationelles geleistet!

Aber auch hier ist das persönliche Gespräch mit den Sportlern für mich das Faszinierendste. Jeder der Sport macht, kennt es wahrscheinlich selbst: Im Wettkampf ist man ein ganz anderer Mensch als sonst. Einmal hinter die Kulissen des Spitzensports zu schauen und die Menschen dahinter kennenzulernen, ist für mich daher immer noch am eindrucksvollsten.

Hast du dann auch alle ERIMA Wettkämpfe live verfolgt?

Leider nein. Das ist auch oft aus organisatorischen Gründen gar nicht möglich, weil man ja immer die Location wechseln muss. Aber ich habe natürlich versucht so viele wie möglich zu besuchen. Fabian Hambüchen habe ich beispielsweise am Reck gesehen und ich war auch bei einigen Wettkämpfen der Schützen und der Kanuten dabei. In der ersten Olympia Woche habe ich das Ganze allerdings auch nur vor dem Fernseher verfolgt und Zuhause mitgefiebert (lacht).

Noch eine letzte Frage: Was war für dich das Beeindruckteste in Rio?

Ganz klar, was unsere Athleten dort geleistet haben. Alle haben lange für diesen Moment trainiert, hart gekämpft und einfach alles gegeben – das war wirklich beeindruckend! Besonders toll war dann natürlich auch noch, dass so viele der Sportler mit einer Medaille belohnt wurden. Für unsere deutschen Athleten regnete es satte 14 Mal Edelmetall, die Schweizer haben das erste Mal in der Geschichte von ERIMA Olympisches Gold gewonnen und die Österreicher holten ebenfalls eine Medaille. Sensationell!

Vielen Dank, Wolfram!

0 Kommentare

Noch keine Kommentare auf dieser Seite.

RSS Feed für Kommentare auf dieser Seite | für alle Kommentare

Kommentieren