Olympia 2016: Historischer Medaillenregen für ERIMA Athleten

25 August 2016

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Im deutschen Medaillenspiegel nach Ausstattermarken steht ERIMA auf Platz 1.

ERIMA zieht nach den Olympischen Spielen in Rio eine äußerst positive Bilanz: Mit 14 Platzierungen unter den ersten Drei geht ein Drittel der deutschen Medaillen auf das Konto von Athleten, die auf die traditionsreiche Sportmarke vertrauen. In Österreich und der Schweiz gewannen Olympioniken ebenfalls in ERIMA Edelmetall.

Als wahrer Allrounder unter den Ausrüstern sind die Olympischen Spiele für ERIMA eine perfekte Plattform – und das stellte der Sportartikelhersteller bei den diesjährigen Spielen in Rio einmal mehr unter Beweis. Mit satten 14 Medaillen führt ERIMA den deutschen Medaillenspiegel der Ausrüster bravourös und mit großen Abstand vor den Mitbewerbern an. Damit blickt ERIMA auf die erfolgreichsten olympischen Spiele seiner Geschichte zurück.

ERIMA war in den Disziplinen Turnen, Sportschießen, Kanusport und im Modernen Fünfkampf mit Wettkampfbekleidung präsent. So kämpften sich Spitzenkanut Sebastian Brendel und auch Bogenschützin Lisa Unruh in ERIMA auf’s Treppchen. Turn-Aushängeschild Fabian Hambüchen holt nach Bronze in Peking und Silber in London bei seinen vierten Olympischen Spielen Gold. Daneben traten die Schweizer Ruderer erfolgreich in ERIMA an. Besondere Sichtbarkeit erlangte die Marke aber über die Österreichischen Olympioniken, deren offizieller Ausrüster ERIMA ist. Dort sorgten die Segler für Olympische Medaillenehren.

„Unsere Athleten haben sich in Rio grandios geschlagen – das war phänomenal! Wir sind sehr stolz, dass wir sie bei diesem Highlight ihrer sportlichen Karriere begleiten durften. Für uns als Ausrüster waren die Spiele dadurch natürlich ebenso ein Highlight. 14 Mal Edelmetall konnten in Deutschland auch die großen Marken nicht toppen“, zeigte sich ERIMA Inhaber Wolfram Mannherz nach den Olympischen Spielen begeistert.