ERIMA Wachstum auch im 2. Quartal weiter positiv

24 Juli 2015

150724 Portraitfoto Wolfram Mannherz Inhaber ERIMA
ERIMA Inhaber Wolfram Mannherz

Mit einem Umsatzplus von 11 Prozent schließt ERIMA das zweite Quartal erfolgreich ab und kann damit zufrieden auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2015 zurückblicken. Durch ein Gesamtplus von 7 Prozent über den gesamten ERIMA Konzern kann das Unternehmen an den Erfolg der letzten Jahre anknüpfen.


Der Umsatz von über 25 Mio. Euro im ersten Halbjahr spricht für sich: ERIMA hat seine Stellung auf dem Sportartikelmarkt als Teamsport-Spezialist für alle Sportarten weiter ausgebaut. In Deutschland kann der Sportartikelhersteller im ersten Halbjahr 2015 dabei ein Plus von 9 Prozent verbuchen. Für das gesamte Unternehmen war besonders der Juni mit einem Umsatz von über 5 Mio. Euro und einem Plus von knapp 15 Prozent zum Vorjahr ein überaus umsatzstarker Monat.


Und auch in den kommenden Monaten stehen die Chancen sehr gut, dass ERIMA diesen Erfolgskurs fortsetzen wird. Neue, hochkarätige Sponsoringpartner wie die Rhein-Neckar Löwen im Handball und die SG Dynamo Dresden im Fußball erhöhen dabei die Sichtbarkeit der Marke im Profisport und schaffen zusätzliche Märkte. Die neue ERIMA HYBRID SERIES rund um die Weltneuheit ERIMA HYBRID TRAINING läutet eine neue Generation der Fußbälle ein und wird neben anderen Topsellern auch im zweiten Halbjahr den Umsatz weiter pushen.


Darüber hinaus sind nach ersten Erfolgen mit den ERIMA Flächenkollektionen neue, spannende Projekte auf diesem Gebiet geplant. „Ich sehe noch deutliches Wachstumspotential im Bereich des Flächenverkaufs. Hier entwickeln wir gerade gemeinsam mit einem unserer Partner ein Konzept, um ERIMA Artikel auf der Fläche weiter voranzutreiben“, kündigt ERIMA Inhaber Wolfram Mannherz bereits jetzt an.


Dieses und weitere Statements von Wolfram Mannherz zur Halbjahresbilanz, sowie zu den Zielen und Perspektiven von ERIMA für den Rest des Jahres lesen Sie im Interview auf dem ERIMA Blog: http://www.erima.de/de/news-presse/blog/unternehmen/erima-greift-weiter-an-wolfram-mannherz-im-gespraech